Ein Leben in Amazon

„Der Store“ von Rob Hart

Es gibt mit „The Circle“ ein Buch über Google und jetzt also mit „Der Store“ eins über Amazon. Beides sind Bestseller, werden also viel verkauft, aber davon lassen wir uns nicht blenden und schauen ganz genau hin. Und das tut weh.

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Ein Buch für Buchliebhaber

“Das Original“ von John Grisham

Eine Gruppe Männer klaut aus der Princeton Universität die Seele der amerikanischen Literatur: Manuskripte von F. Scott Fitzgerald. Darunter Der große Gatsby, DER Roman der goldenen 20er Jahre. Übrigens einst fabelhaft verfilmt mit Robert Redford (die Party-Version mit Leo kommt da nicht ran). Macht das Spaß zu lesen?

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Gebrabbel im Stakkato

Ultimatum - Christian von Ditfurth

„Ultimatum“ – der neue Roman von Christian von Ditfurth

Auf meinem täglichen Weg, laufe ich seit einiger Zeit an einem Plakat vorbei. Es ist ein riesiges Plakat. Und es wirbt für „Ultimatum“, dem neuen Roman von Christian v. Ditfurth. Der Verlag ist sich dabei sicher: Der Polit-Thriller des Jahres kommt aus Deutschland. Und das Marketing ist wahrlich groß! Aber reicht das?

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Werde Vegetarier zum Preis einer Currywurst

"Tiere essen" - Cover

„Tiere essen“ – von Jonathan Safran Foer

Endlich! Es ist soweit! Günstiger kannst du nicht zum Vegetarier werden. Oder Flexitarier. Oder einfach dich mit dem Thema Tiere essen auseinandersetzen. Das eBook zu „Tiere essen“ ist endlich als eBook kurzzeitig vom Verlag reduziert. Ab zum Buchshop deines Vertrauens und herunterladen.

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Wie viel Nixon steckt in Trump?

Chaos im Weißen Haus – „Furcht“ von Bob Woodward

Bob Woodward ist kein Reporter, er ist eine Instanz. Aus der der Zeit gefallen und in der Ewigkeit gelandet. Und untrennbar mit dem Begriff Watergate verbunden.

Jetzt hat er sich dem Inneren des Weißen Hauses angenommen. In „Furcht“ oder besser „Fire and Fury“ beschreibt er die Vorgänge im Weißen Haus unter Donald Trump. Was bringt er Neues zu Tage?

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Kritiker oder Leser – wer hat hier eigentlich das Sagen?

„Stella“ und der Sturm der Entrüstung

Das Feuilleton scheint sich einig zu sein: „Stella“ ist ein schlechtes Buch. Vom Spiegel-Redakteur Takis Würger geschrieben, im Hanser Verlag erschienen, von Stella Goldschlag handelnd. Diese war, um ihre Eltern zu schützen, eine jüdische Helferin der Gestapo. Eine historische Person im Nationalsozialismus und damit ist alles angerichtet, das Drama kann sich entfalten.

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