Gebrabbel im Stakkato

Ultimatum - Christian von Ditfurth

„Ultimatum“ – der neue Roman von Christian von Ditfurth

Auf meinem täglichen Weg, laufe ich seit einiger Zeit an einem Plakat vorbei. Es ist ein riesiges Plakat. Und es wirbt für „Ultimatum“, dem neuen Roman von Christian v. Ditfurth. Der Verlag ist sich dabei sicher: Der Polit-Thriller des Jahres kommt aus Deutschland. Und das Marketing ist wahrlich groß! Aber reicht das?

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Wie viel Nixon steckt in Trump?

Chaos im Weißen Haus – „Furcht“ von Bob Woodward

Bob Woodward ist kein Reporter, er ist eine Instanz. Aus der der Zeit gefallen und in der Ewigkeit gelandet. Und untrennbar mit dem Begriff Watergate verbunden.

Jetzt hat er sich dem Inneren des Weißen Hauses angenommen. In „Furcht“ oder besser „Fire and Fury“ beschreibt er die Vorgänge im Weißen Haus unter Donald Trump. Was bringt er Neues zu Tage?

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Kritiker oder Leser – wer hat hier eigentlich das Sagen?

„Stella“ und der Sturm der Entrüstung

Das Feuilleton scheint sich einig zu sein: „Stella“ ist ein schlechtes Buch. Vom Spiegel-Redakteur Takis Würger geschrieben, im Hanser Verlag erschienen, von Stella Goldschlag handelnd. Diese war, um ihre Eltern zu schützen, eine jüdische Helferin der Gestapo. Eine historische Person im Nationalsozialismus und damit ist alles angerichtet, das Drama kann sich entfalten.

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Ist das die Zukunft? Der Block

„Der Block“ – ein brutal guter Roman

Einen wahrlich düsteren Roman Noir hat Jérôme Leroy geschrieben. Durch den inneren Monolog zweier Mitgliedern der rechten französischen Partei Bloc Patriotique begleitet der Leser diese durch eine schicksalhafte Nacht.  Und da es die Aufgabe des Schriftstellers sei, schlechte Nachrichten zu überbringen, so Leroy, kommt er ohne Umschweife zur Sache.

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